Wanderung am Montag, den 02. August 2021

Unter Einhaltung der geltenden Corona-Maßnahmen treffen wir uns um 09:30 Uhr im AWO Stadtteiltreff, Elberfelder Straße 21.

Zunächst fahren wir mit öffentlichen Verkehsmitteln zum Ausgangspunkt nach Essen-Bredeney (Fahrtkosten Preisstufe B). Von dort aus wandern wir zur Margareten-Höhe und weiter zum Rhein-Ruhr-Zentrum. Dort legen wir eine Stärkungspause ein. Anschließend fahren wir zurück nach Neviges.
Ich bitte um eine telefonische Anmeldung bis zum 30. Juli. 2021. Tel.: 02053 80534.

Gast- und Neuwanderer sind herzlich willkommen.

Notwendige Verpflegung und Getränke für den persönlichen Bedarf bitte mitnehmen.
Kleidung und Ausrüstung bitte dem Wetter entsprechend anpassen.

Bis bald
Christine Arns

Nächster Wander-Termin: 06. September 2021

Wiedereröffnung der Treffs in Mitte und Neviges

Der AWO Ortsverein Velbert öffnet ab dem 26.07.2021, schrittweise seine Treffs, den AWO Generationentreff Velbert Mitte und den AWO Stadtteiltreff Neviges.

In Velbert Mitte treffen sich zunächst nur die bestehenden Gruppen und in Neviges die Frühstücksgruppen.

Bitte melden Sie sich für Ihren ersten Besuch im jeweiligen Treff unter der Telefonnummer 02053 7312 an. Diese Nummer gilt für beide Treffs, da Frau Siepmann die Leitung für beide Treffs übernommen hat.

Bedingung für den Besuch der Treffs ist ein Nachweis über die abgeschlossene Covid19-Impfung, die Genesung (4 Wochen bis 6 Monate nach einer durch PCR-Test nachgewiesenen Infektion) oder ein tagesaktueller Bürgertest.

Es gelten aktuellen Hygienebedingungen der Treffs.

Bei Fragen rufen Sie uns an oder erreichen uns unter neviges@awo-velbert.de.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

⏰ Haben Sie Zeit zu verschenken?

Bei uns finden Sie Menschen,
die Ihr Geschenk gerne annehmen!

Der Nevigeser Stadtteiltreff und der Generationentreff Velbert-Mitte suchen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die eigene Kurse durchführen möchten (auf Wunsch auch mit Unterstützung des AWO-Teams), und zwar:

– Fremdsprachenkurse,
– Kochkurse,
– Bastelkurse,
– Umgebungserkundungen,
– gemeinsames Singen,
– oder die uns bei den Festen und unserem allmonatlichen Bingo unterstützen möchten.

Wenn Sie ein anderes, eigenes Angebot haben, sprechen Sie uns an.

Gerne können Künstlerinnen und Künstler bei uns ihre Bilder oder Fotos ausstellen oder unser Programm mit einer Lesung bereichern.

Wenn Sie Interesse haben unsere Teams zu unterstützen,
dann wenden Sie sich bitte an die Leiterin des jeweiligen des Treffs:

Andrea Siepmann
AWO Nevigeser Stadtteiltreff
Tel.: 02053/7312
neviges@awo-velbert.de

Die Arbeiterwohlfahrt im Überblick

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) zählt zu den sechs gesetzlich anerkannten Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Die AWO ist ein Mitgliederverband, sozialpolitisch engagiert und – als Anbieter sozialer Dienstleistungen – Arbeitgeber von mehr als 140.000 hauptamtlichen Mitarbeitern. Die AWO ist föderativ organisiert, politisch unabhängig und konfessionell neutral. Die verbandsinterne demokratische Willensbildung bestimmen die Mitglieder.
Mit Herz und Hand

1919, in Zeiten größter Not, von Marie Juchacz als Selbsthilfeorganisation der Arbeiterschaft gegründet, ist die AWO fest in der Tradition der Arbeiterbewegung verankert. Heute bekennen sich 400.000 Mitglieder – 33.000 davon am Niederrhein – zu den Grundwerten: Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.
Die Grundfesten der Arbeiterwohlfahrt

Ehrenamtliches Engagement und Selbsthilfe bilden nach wie vor die Grundfesten der Arbeiterwohlfahrt. Ehrenamtliche führen den Verband, leisten praktische Hilfe und engagieren sich für die Interessen derjenigen, die alleine kein Gehör finden. Die Gesellschaft aktiv mitgestalten und dabei für sozial benachteiligte Menschen eintreten, das steht in der Liste der Zielsetzungen der AWO ganz oben. „Hilfe zur Selbsthilfe“ leisten, wirkt dabei als ein wichtiges Leitmotiv.
Die AWO als Dienstleister

Die Arbeiterwohlfahrt betreibt soziale Einrichtungen für unterschiedliche Alters- und Zielgruppen: Kinder und Jugendliche, alte und pflegebedürftige Menschen, Arbeitslose und Einwanderer, Bildungshungrige und Menschen mit Behinderungen.